Am 8. November 2023 kündigte Gründer Leif K-Brooks die endgültige Schließung von Omegle an. Nach 14 Jahren verschwand einer der ikonischsten Internet-Dienste der 2010er. Warum? Und was tun, wenn du eine Omegle-Alternative suchst?
Drei Ursachen der Schließung
1. Klagen wegen Kinderschutz
Seit 2021 häuften sich US-Klagen. Im Juli 2022 verweigerte ein Gericht in Oregon Omegle die Section-230-Immunität im Fall A.M. v. Omegle.com LLC, was den Weg für weitere Klagen ebnete.
2. Ein zu kleines Team
Omegle wurde im Grunde von einer einzigen Person entwickelt. Menschliche Moderation konnte mit Hunderten Millionen monatlicher Nutzer nicht Schritt halten.
3. Fragiles Geschäftsmodell
Lebte fast ausschließlich von Werbung. Große Werbekunden flüchteten. Ohne diversifizierte Einnahmen blieb kein Spielraum für Moderation oder rechtliche Verteidigung.
Was sich änderte
Zig Millionen Menschen verloren ihren Zugang zum zufälligen Fremdenchat. Der Verkehr verteilte sich auf OmeTV, Chatroulette, Camsurf, Chatspin, Emerald Chat, Monkey, Uhmegle und neuerdings PLOXX.
Welche Alternative wählen?
PLOXX wurde direkt aus Omegles Lehren entworfen: echte Moderation, Ende-zu-Ende-verschlüsseltes Video (deine IP bleibt verborgen), mobile-first, kostenlos beim Matching, keine Anmeldung. Starte dein erstes Match von der Startseite.